2 Antworten Neueste Antwort am Dec 4, 2016 2:29 AM von jkoester

    Darstellen von Systeminformationen

    Tanner

      Hallo,

       

      es gibt ja die tolle Möglichkeit in FM mal eben auf die Schnelle mit beispielsweise {{SystemDatum}} sich das aktuelle Datum anzeigen zu lassen.

      Auch einige andere wie {{Seitennummer}}, {{SystemUhrzeit}} usw...

      Wisst Ihr, ob diese Art von Anzeigen viel Speicher verbrauchen?

       

      Ich muss nämlich um jedes Byte kämpfen, da mein Kunde seine komplette DataNorm Datenbank importiert haben wollte.

      Ich habe nun über 325.000 Datensätze in meiner Tabelle "Artikel".

      Hammer: FileMaker kommt damit sehr gut klar aber wie gesagt, hier und da muss ich mir eben Gedanken um die Größe meiner Lösung und um die Performance machen.

       

      VG
      Tanner

        • 1. Re: Darstellen von Systeminformationen
          erolst

          Eher nicht.

           

          Die ganzen Umgebungsvariablen werden ohnehin ständig in den Programmregistern von FileMaker auf dem neuesten Stand gehalten, egal ob du sie anzeigen lässt oder nicht; und der einzige Speicherbedarf besteht darin, dass das Layout etwas komplexer ist und so mehr Information enthält, die es ablegen muss (und die wohl auch nicht komprimierbar sind).

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          • 2. Re: Darstellen von Systeminformationen
            jkoester

            Hallo,

             

            wie schon erwähnt wurde, ist ein zusätzlicher Platzhalter für das Systemdatum kein Problem.

            FileMaker kommt auch mit sehr großen Datenmengen gut zurecht.

            Die Größe der FileMaker-Datei hängt auch maßgeblich vom Index ab. Deshalb macht es bei größeren Datenmengen Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, welche Felder einer Tabelle indiziert werden müssen und welche nicht.

            Normalerweise macht das FileMaker selbst, sobald erstmalig in einem Feld gesucht wird, oder ein Feld für eine Beziehung genutzt wird. Die automatische Indizierung lässt sich in den Feldoptionen deaktivieren.

             

            Grüße Jörg

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